Ehrw. Dr. Birgit Schweiberer (Getsulma Losang Drime) im Panchen Losang Chogyen Gelug-Zentrum

Dr. Birgit Schweiberer (Getsulma Losang Drime) führt ab November folgende Lehrgänge im Panchen Losang Chogyen Gelug-Zentrum  in Wien durch:
(bitte für weitere Informationen auf den jeweiligen Programmpunkt klicken)

 


Einladung zum Rezitationswochenende “Sutra Vom Goldenen Licht” am 01.12. – 02.12.2018 im Rigpa-Zentrum Fürth

Liebe Dharmaschwestern und Dharmabrüder, liebe Sangha,

es ist bereits Tradition, dass wir einmal im Jahr, als Gäste im Rigpa-Zentrum in Fürth,
gemeinsam das Suvarnabhasa rezitieren, und zum besseren und tieferen Verständnis erläutert
unsere ehrwürdige Chöla Dr. Birgit Schweiberer (www.birgitschweiberer.eu) dieses kostbare, 
vom Buddha selbst als “König der Sutras” bezeichnete “Sutra Vom Goldenen Licht”.

Der von uns allen hochverehrte Lama Zopa schrieb in der Einleitung der von Birgit Schweiberer übersetzten und editierten Ausgabe: 
… Es bringt grenzenlosen Segen für die Welt und den Weltfrieden und für jeden, der auch nur einen Teil dieses Textes liest – den ganzen Himmelsraum voll Segen!
… Dieser Text ist außerordentlich kostbar. Er bringt Frieden und Glück. Er bringt unermesslichen Schutz für ein Land, da er große Kraft hat, Gewalt und dergleichen zu verhindern.

In diesen stürmischen Zeiten möchten wir gerne wieder gemeinsam diese Botschaft für Wohlergehen und Frieden in die Welt hinaustragen!
Was können wir Besseres tun, auch für unseren eigenen spirituellen Fortschritt zum Wohle aller Lebewesen, als gemeinsam das Sutra zu rezitieren: 

Wer [seine Taten] mit diesem Bekenntnis läutert, dem vortrefflichen, guten Suvarnabhàsa, das Hindernisse aufgrund von Karma
rasch vollkommen beseitigt, der wird auf den zehn Stufen stehen, den zehn erhabenen Quellen von Juwelen, er wird erstrahlen in den Qualitäten eines Buddha,
er wird Wesen aus dem Meer der Existenz befreien. Und er wird die Fluten des Buddha-Meeres, das tiefe Meer der Tugenden
mit unvorstellbaren Buddha-Qualitäten in Allwissenheit vollenden.

 

Örtlichkeit: Rigpa-Zentrum in 90763 Fürth, Turnstr. 7 (Nähe Bahnhof)

Zeitlicher Ablauf: 
Samstag,  01.12. : 10:00 – 13:00 Uhr
                            15:30 – 18:00 Uhr
                          
Sonntag,  02.12. : 10:00 – 12:00 Uhr
                            13:00 – 15:00 Uhr

Am Samstag ab etwa 13:15 Uhr werden wir wieder gemeinsam in einem nahe gelegenen Restaurant miteinander essen gehen.
Das Mittagessen ist nicht im Kostenbeitrag inbegriffen, also bitte dort selbst zahlen.
Wegen der Tischbestellung bitte um Rückmeldung, ob Ihr dabei seid.
Am Sonntag werden wir in der Mittagspause 12-13 Uhr ein kleines Mittagessen im Zentrum selbst vorbereiten.

Unsere Hotelempfehlungen sind:

– Pension Central & Apartments, Katharinenstr. 3, 90763 Fürth, Tel. 0911-13005518
– Altstadthotel, Blumenstr. 41, 90763 Fürth, Tel. 0911-3683000, www.altstadthotel-fuerth.com (ab € 51,–)
– Hotel Primavera parco, Waldstr. 44, 90763 Fürth, Tel. 0911-810030, www.parco.hotel-primavera.de (ab € 62,–, etwas weiter weg, aber ruhig und schön)
– Pension Sebo, Waldstr. 98, 90763 Fürth, Tel. 0911-7236996, www.pension-sebo.de (ab € 35,–, etwas weiter weg, gesunder Fußmarsch in die Turnstr. 7)
– Franken Motel, Waldstr. 38, 90763 Fürth, über Booking.com ( ab € 52,– )

Alternativ kann man auch günstige Privatzimmer buchen unter www.airbnb.de.

Wegen der anfallenden Kosten bitten wir Euch, bis spätestens zum 10.11.2018 den Kostenbeitrag von € 60,– pro Teilnehmer auf folgendes Konto zu überweisen:

Kontoinhaber Bernhard Heinrich, IBAN DE19500105175403329466, ING-DiBa. Zweck: Sutra vom Goldenen Licht

Aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre möchten wir die TEILNEHMERZAHL wieder auf max. 30 Personen beschränken.
Also bitte gleich anmelden. Eure Anmeldung wird erst durch die Überweisung des Kostenbeitrages verbindlich gültig.
 

Solltet Ihr bereits eine Ausgabe des Sutra vom Goldenen Licht in der von Birgit herausgegebenen Form haben, 
bitte per Mail, ebenfalls bis zum 30.10., melden und Euer Exemplar natürlich auch zum Sutra-Wochenende mitbringen.

Wenn Ihr Freunde habt oder Menschen kennt, die noch teilnehmen wollen, dürft Ihr sie gerne darin bestärken – schon im Vorfeld würdet Ihr damit große Verdienste erwerben!

WIR BITTEN EUCH HERZLICH, DIESE EINLADUNG ÜBER EURE VERTEILER AN ALLE POTENTIELL INTERESSIERTEN WEITERZULEITEN: ANMELDUNG BITTE AN MICH!

Mit herzlichen Grüßen

-im Namen des ganzen Organisationsteams –

Bernhard Heinrich

bernhard.heinrich@email.de

Tel.: 09192-958936
Mobil: 0172-8656700


15. u. 16.09.2018 – Weiterstadt – Studienprogramm Lamrim ~ Weisheit entwickeln – Der Mittlere Weg (Madhyamaka) Teil 3

Thema des 3. Lamrim Wochenendes über die Vollkommenheit der Weisheit 2018:  Methoden, die die Leerheit nachweisen – Die siebenfache Beweisführung

Unterweisung von Ven. Dr. Birgit Schweiberer (Getsulma Losang Drime)
An diesem sonnigen Spätsommerwochenende ging es um die siebenteilige Begründung, die Teil der Methode ist, um die Leerheit (Abwesenheit) von unabhängiger Bestehensweise aufzudecken.

Ehrw. Dr. Birgit Schweiberer (Losang Drime) fasste als Einstieg das Thema des letzten Wochenendes nochmals kurz zusammen: Wir nehmen unsere Umgebung als objektiv wahr, müssen allerdings bei genauerer Analyse erkennen, dass die Welt nur so erscheint. Somit ist Unwissenheit die Erscheinung, die an inhärente Existenz glaubt und bereitet damit als Wurzel falscher Ansichten vielfältige Probleme.

Um diese Probleme zu vermeiden, benötigen wir Weisheit, denn die Weisheit bietet uns Gegenmittel zu falschen Ansichten. Und um zur Weisheit zu gelangen, brauchen wir eine Methode, um die Leerheit von inhärenter Existenz nachzuweisen. Damit können wir unseren Geist schulen, das Wahrgenommene nicht als unabhängig existent aufzunehmen.

Unter den Begründungen, durch welche die Leerheit von inhärenter Existenz erwiesen wird, ist die siebenteilige Begründung die ausführlichste Methode. Sie ist eine der Methoden, die die Aspekte von Identität und Differenz bezüglich Phänomenen, aber besonders auch im Hinblick auf Personen untersucht.

Als Gegenstand der Untersuchung wurden ein Wagen oder auch eine Person herangezogen, die das beobachtete Objekt darstellen. Daraus ergab sich das Objekt der Verneinung, nämlich die unabhängige Existenz eines Wagens oder einer Person – das Bezugsobjekt der verkehrten Vorstellung.

Mit einer Fülle an Beispielen und gedanklichen Bildern brachte uns unsere geschätzte Lehrerin die sieben Begründungsmöglichkeiten nahe, durch die widerlegt werden kann, dass Phänomene und Personen unabhängig existieren. Z.B. ist der Wagen nicht mit seinen Teilen identisch, sondern erhält seine Funktion in Abhängigkeit von den Teilen. Ebenso ist eine Person nicht mit ihren Organen und übrigen Bestandteilen identisch, sondern funktioniert in Abhängigkeit von ihnen.

Durch die Analyse erkennen wir also, dass die Identifikation eines Phänomens oder einer Person bloß zugeschrieben ist auf all ihren Aspekten. Diese Erkenntnis bedeutet nicht, dass eine Person etwa gar nicht existiert, sondern sie existiert abhängig von Ursachen, Grundlagen/Teilen und Zuschreibung. Sie existiert anders als sie erscheint, nicht wahrhaft, wie eine Illusion.

Als Fazit bleibt die Erkenntnis, dass durch den Nachweis der Leerheit von unabhängiger Existenz Weisheit entsteht und Weisheit das Gegenmittel zu Verblendungen darstellt. Dieses Gegenmittel wiederum benötigen wir, um Hindernisse zu überwinden.

So endete ein intensives Wochenende, in dem unser logisches Denken aufgrund der Analysemethoden durchaus herausgefordert, aber von unserer wunderbaren Lehrerin mit einem Höchstmaß an Geduld und Humor wirkungsvoll präsentiert wurde. Auf diese Weise eröffnete sich uns erneut die Möglichkeit ein bisschen mehr Weisheit zu entwickeln.


☀️🌈🌸Fünf-Tages-Retreat🌸🌈☀️ “H E I L U N G von K Ö R P E R und G E I S T”

Ehrw. Dr. Birgit Schweiberer
“H E I L U N G von K Ö R P E R und G E I S T”
5. bis 10. Februar 2018 im Kamalashila-Institut (Eifel)

Heil-Meditationen und Rezitationen, Qi-Gong, Yoga, gemeinsame meditative Spaziergänge in der Natur.

Diese fünf-tägige Praxis-Klausur richtet sich an alle, die buddhistische Praktiken üben möchten, die sich besonders für die VORBEUGUNG und HEILUNG von gesundheitlichen Problemen bewährt haben.

Da nach buddhistischer Auffassung alle Krankheiten auf geistige Ursachen zurückzuführen sind, sollte auch die Heilung von Krankheiten zumindest eine bedeutsame geistige Komponente haben.

Gesundheit ist kostbar und der tägliche Berufs- und Familienstress nehmen mit zunehmendem Alter meist mehr Energie in Anspruch, als wir durch unsere wenige Freizeit wieder auffüllen können. So entstehen Energiemangel, Erschöpfung und Gesundheitsstörungen.

Auch Praktizierende der buddhistischen Lehre brauchen für eine erfolgreiche Praxis einen gesunden Körper und einen gesunden Geist. Vor allem Personen, die in therapeutischen Berufen tätig sind, können in ihrer Arbeit von einer Unterstützung durch spirituelle Methoden sehr profitieren. Sie macht die therapeutische Arbeit wirksamer und gibt dem Therapeuten die Kraft zurück, im therapeutischen Prozess weiterhin mit Freude geben zu können.

Viele buddhistische Praktiken haben sich für den Erhalt und die Wiederherstellung körperlicher Gesundheit besonders wirksam erwiesen, Übungen und Rezitationen des Medizinbuddhas auf der Sutra- und Tantra-Ebene, Praktiken der weißen Tara und des Buddha Amitabha, die Übung von Tong-Len (Geben und Nehmen), Rezitationen des Vajrasattva usw. Sie werden das Hauptthema der Woche unter Leitung von Dr. Birgit Schweiberer werden.

Dazu wird es die Möglichkeit zu täglichen Qi-Gong-Übungen geben, angeleitet von Barbara Kuhnert und einfache Yoga-Übungen, die der Entspannung beim längeren Sitzen in der Meditation gut tun.

🌸Bitte rechtzeitig anmelden. Die Teilnehmerzahl ist – wegen der Räumlichkeiten für Yoga und Qi-Gong auf max. 30 begrenzt🌸

Informationen und Anmeldung >> bei Frau Heike Sartorius
sartorius.power@gmail.com


Kyabje Dagri Rinpoche wird im November 2017 das Aryatara Institut besuchen und über die Drei Hauptaspekte des Weges lehren sowie eine Einweihung in die Grüne Tara geben

Kyabje Dagri Rinpoche in München

 

Wir haben das außerordentliche Glück, dass uns Kyabje Dagri Rinpoche besucht und vom 15. bis 18. November in München lehren wird.
 
Dagri Rinpoche ist ein sehr hoher Lama, der Seiner Heiligkeit Dalai Lama und Lama Zopa Rinpoche sehr nahe steht. Er ist die anerkannte Reinkarnation von einem der sechzehn Arhats aus der Zeit von Buddha Shakyamuni sowie von Serlingpa, dem berühmten Lojong-Meister des 10. Jahrhunderts. Seine vorhergehende Inkarnation stand dem jungen Vierzehnten Dalai Lama nahe und war u.a. Lehrer von Lama Yeshe.

Kyabje Dagri Rinpoche wird über den Lamrim-Text Drei Hauptaspekte des Weges von Lama Tsong Khapa lehren sowie eine Einweihung in die Grüne Tara geben. Vor der Einweihung besteht die Möglichkeit, Zuflucht zu nehmen.
 
Vorläufiger Zeitplan
 
Weitere Informationen über Dagri Rinpoche:
The Inspirational Dagri Rinpoche
Short biodata written by Losang Dragpa Centre, Malaysia
 
Wenn Du an einem oder allen Tagen teilnehmen möchtest, melde Dich bitte per E-mail an: ati@aryatara.de.

Bild: Nagarjuna Valencia


20+21. Mai 2017 Weiterstadt – Studienprogramm Lamrim ~

Die Vollkommenheit der ethischen Disziplin“

Das Thema des 4. Lamrim Wochenendes lautete: „Schaden vermeiden,
Nutzen bringen – „Die Vollkommenheit der ethischen Disziplin“

Unterweisung von Dr. Birgit Schweiberer (Losang Drime)

Das letzte Wochenende vor der Sommerpause handelte von der
zweiten Vollkommenheit, der „Vollkommenheit der ethischen Disziplin.“

Dr. Birgit Schweiberer unterrichtete dazu anhand der Texte von:

Lama Tsong Khapa [Lamrim Chen mo], Asanga [Bodhisattvabhumīs],

Candrakīrti [Madhyamakāvatāra], Nāgārjuna [Kommentar zum
Prajnāpāramitāsūtra] und Atiśa [Lampe auf dem Pfad], sowie Zitate von Śāntideva aus dem
Śikṣasamuccaya.

Die ethische Disziplin ist die zweite der sechs Vollkommenheiten, die der Buddha nach der Vollkommenheit der Großzügigkeit lehrte. Unsere Praxis der Großzügigkeit sollte immer durch eine ethische Lebensführung unterstützt werden.

Sie ist die Wurzel von allem zukünftigen Glück und die Hauptursache für eine Wiedergeburt als Mensch. Denn wenn wir erkennen, welche Nachteile unsere destruktiven Verhaltensweisen beinhalten, beginnen wir zu praktizieren, indem wir die unheilsamen Handlungen aufgeben und über die zahlreichen Vorzüge einer guten ethischen Disziplin nachdenken.

Chöla Birgit Schweiberer: „Die ethische Disziplin ist wie ein Feld, von dem alles entfernt wurde (Steine) und nun kann die Saat aufgehen; somit ist sie die unschätzbare Grundlage für das Anwachsen aller heilsamen Qualitäten.“

Die Praxis der ethischen Disziplin ist die Grundlage für ALLES und wer sie hat, kann darauf vertrauen, dass alle anderen Qualitäten ständig zunehmen werden. Mit Bodhicitta werden nach und nach alle Handlungen eine Ursache für die Erleuchtung und werden uns nach und nach zur Erleuchtung bringen.“

Am Seminarende erhielten wir eine ausführliche Erläuterung über die Regeln des Bodhisattva-Gelübdes mit den 18 Hauptübertretungen und 46 Nebenregeln. Das Nehmen und Einhalten von Gelübden wird als Grundlage und Stütze auf dem buddhistischen Weg praktiziert.

Chöla Birgit machte uns die Vorzüge dieser kostbaren und umfassenden Praxis wiederholt bewusst, denn diese Gelübde zeigen uns, welches Verhalten es zu vermeiden gilt und weisen uns den Weg, der bis zur Erleuchtung führt. Gemeinsam nahmen wir anschließend mit großer Freude die Bodhisattva-Gelübde.

Und wenn es eine körperliche Form besäße, so würde das Verdienst der altruistischen Absichten den ganzen Raum vollständig ausfüllen und noch weit darüber hinaus reichen. Und würde jemand so viele Buddhaländer, die wie Sandkörner im Flusse Ganges sind, mit Juwelen anfüllen, um sie dem Beschützer der Welt, dem Buddha darbringen, so würde dies doch übertroffen werden von jemandem der Gabe hat, die Hände zu falten und seinen Geist der Erleuchtung zuzuneigen. Denn eine solche ist grenzenlos!“
Atiśa [Lampe auf dem Pfad]

2017.05. Weiterstadt Vollkommenheit der ethischen Disziplin


Sutra vom Goldenen Licht am 26./27. 11. 16 im Rigpa Zentrum Fürth

Liebe Freunde des Sutra vom Goldenen Licht, damit Ihr alle gut planen könnt, darf ich Euch jetzt schon darauf hinweisen, dass wir am Wochenende des 26. und 27. November 2016 wieder im Rigpa Zentrum in Fürth unter der Leitung und mit den Unterweisungen unserer verehrten Lehrerin Birgit Schweiberer gemeinsam das Sutra vom Goldenen Licht rezitieren werden.
Schon die Freude über diesen segensreichen Termin ist verdienstvoll, noch viel mehr natürlich die Ausführung. Daher hoffe ich und wünsche Euch, dass Ihr die Teilnahme an diesem wichtigen Wochenende ermöglichen werdet!
Wir alle sind in unserer Praxis und unserem Wirken auf den Segen der Buddhas angewiesen, und diese ganze leidvolle samsarische Welt in ihrem gegenwärtigen Zustand ist es erst recht! … “Jeder, der auch nur versucht, diesen Text zu lesen oder zu verstehen, wird für hundert Milliarden Äonen das Glück und das Wohlergehen von Devas und Menschen erfahren. Diese Menschen werden Ruhm erlangen und vollkommene Ernten und sie werden Buddhaschaft erlangen.” ((Lama Zopa Rinpoche)

Herzliche Grüße, Eure Anna M. Baldauf


Sutrawochenende *Herzsutra* im Sternenzauber

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Am 14.01. und 15.01.2017 findet ein Sutrawochenende *Herzsutra* im Sternenzauber Weiterstadt statt.

 

Das Herzsutra oder Sutra der höchsten Weisheit gehört zu den bekanntesten Mahayana-Sutras und enthüllt den Pfad der Leerheit-der endgültigen Natur der Wirklichkeit. Das direkte Sehen der Natut aller Phänomene führt zur endgültigen Befreiung vom Leiden und ist das Tor zu den drei Arten des Erwachens.